Aperitivo Titelbild Gin

Aperitivo – so lässt du den Tag stillvoll ausklingen

Was in Italien, Frankreich oder auch England bereits üblich ist, wird hierzulande oftmals noch verpönt. Die Rede ist von dem gepflegten Aperitivo vor dem Abendessen. Bei anderen Nationalitäten ist das Zusammensitzen mit Kollegen und Freunden bei einem guten Drink ein fester Bestandteil des Feierabend-Rituals. Und wir zeigen dir, was du davon lernen kannst und wie man die Kunst des Aperitifs richtig beherrscht.

So gelingt die Kunst des klassischen Aperitifs

Wie bereits erwähnt, ist es in anderen Ländern völlig normal, sich mit Freunden und Kollegen nach getaner Arbeit in einer Bar zu treffen und einen kleinen Drink zu nehmen. Das Ganze wird gerne auch von ein paar Tapas oder anderen Kleinigkeiten zum Essen begleitet. Die Hauptsache ist, dass es nicht allzu viele Speisen gibt. Denn man will sich ja nicht den Appetit verderben. Doch was wählt man als perfekten Aperitif?

Aperitif Cocktail

Der klassische Aperitivo

Wir empfehlen dir einen frischen Gin Tonic oder einen leichten Aperol Spritz als Aperitif. Bei beiden Drinks ist das richtige Zusammenspiel aus bitteren sowie frischen Komponenten das Geheimrezept für den unvergleichlichen Geschmack. Dabei ist die von Aperol empfohlene Mischung: Aperol und Prosecco zu gleichen Teilen eingießen und das Ganze mit einem Schuss Soda auffüllen. Wer einen eher leichten Drink mag, der erhöht einfach den Soda-Anteil. Allerdings sollte das Verhältnis von Aperol und Prosecco dabei nicht verändert werden. Beim Gin Tonic gibt es keine so eindeutige Empfehlung. Denn die Mischverhältnisse können hier von 1:1 bis 1:4 variieren. Außerdem hast du auch eine größere Auswahl im Geschmack, da es mittlerweile zig verschiedene Gin-Sorten und Tonic Water gibt. Das Wichtigste bei beiden Aperitivos ist jedoch, dass der Alkohol in Maßen genossen wird. Denn so richtig stilvoll ist der Pre-Dinner-Drink erst, wenn man ihn nicht zum Anlass nimmt, schon betrunken in den Abend zu starten.

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